Johannes Kahrs, MdB | Verfolgung von Homo- und Transsexuellen beenden!
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Verfolgung von Homo- und Transsexuellen beenden!

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie erklärt Johannes Kahrs, Beauftragter der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Lesben und Schwulen:

 

Den IDAHOT, den Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie begehen wir, um auf die weltweite Diskriminierung und Bestrafung von Menschen aufmerksam zu machen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität verfolgt werden. Weltweit wird Homosexualität noch in über 70 Ländern strafrechtlich verfolgt, in 13 Ländern droht Homosexuellen sogar die Todesstrafe. Von der gesellschaftlichen Ächtung in vielen Ländern, in den Anderssein nur geduldet wird ganz zu schweigen. Das alles ist ein untragbarer Zustand, gegen den auch Deutschland und die Bundesregierung alles in ihrer Macht stehende tun muss. Aus Sicht der SPD haben wir mit Katarina Barley als Justizministerin eine großartige Mitstreiterin, die Ihre Stimme in der Bundesregierung erheben wird.

 

Aber auch in Deutschland bleibt noch viel zu tun. Wir als SPD haben zwar unter anderem durch die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare oder auch durch die Rehabilitierung der nach §175 StGB verurteilten Homosexuellen die rechtliche Gleichstellung in Deutschland de facto umgesetzt. Dennoch sind wir erst am Ziel, wenn Homosexualität auch gesellschaftlich voll akzeptiert ist.