Johannes Kahrs, MdB | Aktuelles
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Pressemitteilung – Johannes Kahrs setzt sich erfolgreich für Denkmalschutzprojekte in Hamburg ein

Der Hamburger Bundestagsabgeordnete konnte im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms VIII Förderungen von mehr als drei Millionen Euro für Hamburger Projekte durchsetzen.

Mit seiner heutigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags die Projektliste des Denkmalschutzsonderprogramms VIII beschlossen. Folgende Projekte konnten davon in Hamburg profitieren: 

Försterhaus Bramfeld (352.000 Euro)

Das 1890 errichtete Försterhaus gehört zur Kulturinsel Bramfeld. Es besteht aus drei Teilen: dem Haupthaus, einem Verbindungsbau sowie einem Werkstattteil. Nun soll das Haus denkmalgerecht saniert werden, indem unter anderem die Fassade erneuert oder auch der Dachstuhl instandgesetzt wird. Das bisher gewerblich genutzte Forsthaus soll im Anschluss in eine kulturelle Einrichtung umgewandelt werden. Das Gesamtvorhaben mit einem Volumen von 762.000 Euro unterstützt der Bund mit 352.000 Euro.

Lieger Klütjenfelde (195.000 Euro)

Der Lieger Klütjenfelde (Baujahr 1912) ist mit seiner einzigartigen Bauweise der größte original erhaltene Hamburger Hafen-Lieger der Ewerführerei. Das schwimmende Werk- und Kontorgebäude wird denkmalgerecht instandgesetzt. Die Holzfassaden, das Dach sowie Fenster und Türen werden dabei hergerichtet, um das derzeit leerstehende Gebäude einer musealen oder auch wissenschaftlichen Nutzung zuzuführen. Die Sanierung unterstützt der Bund mit 195.000 Euro (Gesamtvolumen 390.000 Euro).

Villa Mutzenbecher (235.000 Euro)

Die Villa Mutzenbecher ist ein aus dem 19. Jahrhundert stammendes Gebäude, welches mittlerweile unter Denkmalschutz steht. Sie ist das letzte, im Stil eines englischen Landhauses erhaltene Gebäude in Hamburg. Heutzutage wird sie im Zuge der Ausbildung von Jugendlichen mit geringen Startchancen wiederinstandgesetzt. Sie ist basierend auf ihrer Lage, Beschaffenheit und Historie ein Ort der Bildung und Begegnung geworden. An der denkmalgerechten Sanierung beteiligt sich der Bund mit 235.000 Euro.

Hörsaal Uniklinikum Eppendorf (436.000 Euro)

Der historische Hörsaal im Fritz-Schumacher-Haus auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf wurde zwischen 1913 und 1926 erbaut. Er besaß damals Besonderheiten von symbolischer Bedeutung, wie beispielsweise drei große Glasfenster mit Blick in den benachbarten, 240 Quadratmeter großen Sektionssaal. Nach Ende des zweiten Weltkriegs wurden die Decken abgehängt und die Torbogen verschlossen, um eine Entlüftungsanlage für den Sektionssaal einzubauen. Ziel des Antrags ist die denkmalgerechte Wiederherstellung der ursprünglichen Struktur, einschließlich der Wiederherstellung der Fenster zwischen Hörsaal und Sektionssaal und der Rekonstruktion des historischen Gestühls. Durch diese Maßnahme erhält das Medizinhistorische Museum Hamburg einen herausragenden Veranstaltungssaal und das Uniklinikum einen vielseitig einsetzbaren Hörsaal. Der Bund beteiligt sich an dem Projekt mit 436.000 Euro.

Hasse-Aula Bergedorf (449.000 Euro)

Die Hasse-Aula wurde auf die 1908 errichtete Schulturnhalle der damaligen Bergedorfer Volksschule gestellt und diente als schulischer Feier- und Versammlungssaal. Heute werden Aula und Turnhalle von der Rudolf-Steiner-Schule zu Schulzwecken genutzt.  Die jetzt durchzuführende Sanierung beinhaltet die Wiederherstellung der ursprünglichen Fassade sowie Stuckarbeiten nach historischem Vorbild. Der Bund unterstützt dieses Projekt mit 449.000 Euro. 

Peter-Orgel der Hauptkirche St. Nikolai (1.025.000 Euro)

Die Peter-Orgel aus den 1960er Jahren ist ein Klangdenkmal der Gegenwart. Die sichtbare Vorderseite des Pfeifengehäuses ist ganz auf den Kirchenraum hin ausgerichtet. Als Beispiel für herausragende Nachkriegsarchitektur steht der Orgelprospekt unter Denkmalschutz. Jedoch sind weite Teile der Peter-Orgel auf der Empore nicht mehr spielbar, da ganze Register und die Elektronik defekt sind. Durch die Mittel des Denkmalschutzsonderprogramms soll die Orgel so restauriert werden, dass auf ihr wieder einwandfrei gespielt werden kann. Das Gesamtvorhaben umfasst 2.051.000 Euro, der Bund beteiligt sich zur Hälfte.

Villa Chabad (405.000 Euro)

Die Villa Chabad wurde ehemals als Einfamilienhaus, fünfstöckig, im Jahr 1877 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Außergewöhnlich ist die Intensität der Errichtung hinsichtlich der Ausstattungsqualität zur damaligen Zeit. Heutzutage dient das Haus als jüdisches Bildungszentrum, was auch in Zukunft geplant ist. Die anstehenden Projekte sind größtenteils die Restaurierung, Freilegung und Rekonstruktion von Decken- und Wandmalereien sowie Stuckzugängen. Hinzu kommen weitere wichtige Arbeiten im Bereich der Denkmalpflege, Restaurierung und Rekonstruktion. Der Bund fördert das Projekt mit 405.000 Euro.

Segelschiff „Freddy“ (60.000 Euro)

Das Segelschiff “Freddy” wurde im Jahr 1946 im Baustil des KFK-Kutters erbaut. Aktuell wird das Segelschiff als historisches Wasserfahrzeug genutzt. Vorgesehen ist nun eine Sanierung der Masten, der hölzernen Außenhaut, des Holzdecks sowie der Stahlspanten. Anschließend soll die bisherige Nutzung des Schiffes weitergeführt werden. Der Bund unterstützt das Projekt mit 60.000 Euro.

Johannes Kahrs: „Ich bin stolz wie bolle, dass wir auch in diesem Jahr so vielen grandiosen Projekten helfen konnten. Ganz besonders freue ich mich über die Sanierung der Orgel der Hauptkirche St. Nikolai für über eine Million Euro Bundesanteil und die denkmalgerechte Wiederherstellung des Veranstaltungssaals des Medizinhistorischen Museums.“

Pressemitteilung – Johannes Kahrs: 14 Millionen Euro für Sanierungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur in Hamburg

Der Hamburger Bundestagsabgeordnete konnte im Rahmen des Bundesprogramms Sanierung kommunaler Einrichtungen Förderungen von rund 14 Millionen Euro für Hamburger Projekte durchsetzen.


Mit seiner heutigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags die Projektliste des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beschlossen. Mehr als 1.200 Projektvorschläge sind hierbei eingegangen. Insgesamt sechs Projekte konnten aus Hamburg profitieren:


Ruderclub Wilhelmsburg (990.000 Euro)
Das Vereinsgelände des Wilhelmsburger Ruder Clubs (WRC), bestehend aus einem Vereinshaus mit integriertem Bootshaus und entsprechenden Freiflächen, liegt direkt im neuen „Elbinselquartier“. Das Vereinshaus weist derzeit in allen Bereichen Sanierungsbedarfe auf. So soll in einem Neubau Umkleiden, Boots- und Gerätelager sowie Sozialräume zusammengefasst werden. Daneben sollen eine neue Bootshalle mit Werkstatt sowie Kommunikations- und Lagerräume entstehen. Das Gesamtvorhaben mit einem Volumen von 2,2 Millionen Euro unterstützt der Bund mit 990.000 Euro.


Sportzentrum Habichtstraße (2.056.000 Euro)
Die Sportanlage an der Habichtstraße besteht aktuell aus einem Grandplatz, einem Umkleidehaus und einem Vereinsheim. Im Rahmen der Sanierung soll die Sportanlage zu einem modernen Sportzentrum ungestaltet werden, das einen nachbarschaftlichen Quartiersmittelpunkt bildet. Dafür werden Sporträume umgestaltet und erneuert, sodass sie auch für Gesundheits- und Rehasport sowie integrative Sportangebote geeignet sind. Der Grandplatz soll mit Kunstrasen ausgestattet werden. Die Sanierung unterstützt der Bund mit 2.056.000 Euro (Gesamtvolumen 4.570.000 Euro).


„Farmsen bewegt sich“ (4.045.000 Euro)
Im Stadtteil Farmsen-Berne sollen Angebote der Sportinfrastruktur bedarfsgerecht saniert bzw. im Ersatzneubau hergestellt werden. So soll das Vereinsheims des Farmsener Turnvereins neu errichtet werden. Darüber hinaus wird der Sanitärbereich des vom Farmsener Turnverein betriebenen Lehrschwimmbeckens erneuert. Auch werden die Sanierung der Drainage und die Umwandlung des Rasenplatzes in Kunststoff des Sportplatzes im Berner Heerweg realisiert. Das Vorhaben wird knapp neun Millionen Euro kosten, der Bund unterstützt dies mit über vier Millionen Euro.


Quartierssporthaus Hamburg Towers e. V. (4,5 Millionen Euro)
In Wilhelmsburg sollen drei Gewerbehallen saniert und für sportliche Nutzungen hergerichtet werden. Auf drei Ebenen entsteht ein multifunktionales Quartierssporthaus mit Dreifeld-Trainingshalle, Trainingsflächen für Gerätefitness, Kursräumen sowie Gesundheits- und Rehasport. Zusätzlich entstehen bespielbare Dachflächen und Räume zur Kinderbetreuung. Das Gesamtvorhaben beläuft sich auf etwa 18 Millionen Euro, der Bund unterstützt dieses mit 4,5 Millionen Euro.


Sanierung und Erweiterung des Zentrums Motte (990.000 Euro)
Im Stadtteil Ottensen befindet sich das Jugend- und Stadtteilkulturzentrum Motte. Das Gebäude des Vereins wird nun für rund zwei Millionen Euro saniert und modernisiert. Dabei werden insbesondere das Dach erneuert sowie energetische Verbesserungen durchgeführt. Der Bund beteiligt sich an diesem Projekt mit 990.000 Euro.


Modernisierung der Sportanlagen Hagenbeckstraße (ca. 1,2 Millionen Euro)
Die Sportanlage an der Hagenbeckstraße liegt zwischen den Stadtteilen Lokstedt und Stellingen. Sie ist eine der größten Breitensportanlagen in Hamburg und ist ein essentieller Bestandteil des Vereinslebens von etwa zehn Sportvereinen und Verbänden. Sie weist jedoch auch einen signifikanten Sanierungsbedarf auf.
Mit der Förderung soll die Modernisierung der Großspielfelder auf der Sportanlage ermöglicht werden. Hierzu zählen insbesondere die Umwandlung von Grandplätzen in Kunstrasenplätze sowie die Erneuerung der Flutlichtanlage. Die Sanierung kostet 2,75 Millionen Euro, der Bund unterstützt diese mit rund 1,2 Millionen Euro.

Karl-Heinz Brunner folgt Johannes Kahrs als Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Lesben und Schwulen nach

Mit der heutigen Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion wurde Karl-Heinz Brunner als neuer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Lesben und Schwulen gewählt. Hierzu erklären der bisherige Sprecher Johannes Kahrs und Karl-Heinz Brunner:

Johannes Kahrs: „2008 wurde ich als erster Sprecher für die Belange von Lesben und Schwulen in der SPD-Fraktion gewählt. Mein großes Ziel war es immer, die rechtliche Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare zu beenden. Der Weg dorthin war kein leichter, angesichts der ständigen Blockadehaltung durch CDU/CSU. Mit dem Antidiskriminierungsgesetz, der Rehabilitierung der nach §175 StGB verurteilten Homosexuellen, bis hin zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare konnten wir dieses Ziel letztlich Schritt für Schritt erreichen. Mein ganz persönlicher Höhepunkt war dann die Hochzeit mit meinem Mann im vergangenen Jahr.

Jetzt ist die Zeit für einen Wechsel gekommen. Mit Karl-Heinz Brunner freue ich mich, dass ein wahrer Mitstreiter für queere Politik diese Aufgabe übernehmen wird. Die Herausforderungen sind nicht kleiner geworden und es bleibt nach wie vor viel zu tun. Ich wünsche ihm dabei von ganzem Herzen viel Erfolg.“

Karl-Heinz Brunner: „Als erstes möchte ich meinem Vorgänger von Herzen danken! Denn Johannes hat mit seinem zum Teil auch lautstarken Engagement das Thema LGBTI in der Politik sichtbar gemacht und die Geleichstellung vorangetrieben. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht, aber es bleibt noch jede Menge zu tun.

Daher freue ich mich auf die neue Aufgabe, die mir durch die Fraktion heute übertragen wurde. Noch immer geraten die Rechte von Minderheiten zwischen die Fronten oder werden sogar geopfert. Das will und werde ich nicht hinnehmen!“

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Der Jugendmedienworkshop im Bundestag findet auch 2019 statt: Workshopthema vom 31. März bis 06. April 2019 ist dieses Jahr „Das unsichtbare Geschlecht?“  Fragen wie: Wie also kann ein moderner Feminismus aussehen? Was bedeutet Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern? Wie unterscheidet sich die Rolle von Frauen in Kulturen und Religionen? Und welche Rolle spielt die einzelne Person in ihrem Engagement? Stehen auf dem Programm. Für die Teilnahme ist eine Bewerbung erforderlich, Bewerbungsschluss ist der 20. Januar unter : www.jugendpresse.de/bundestag

Bewerber zwischen 16 und 20 Jahren lernen an sieben anspruchsvollen Tagen die Hauptstadt kennen, tauchen ein in die aktuellen Debatten zum Thema Frauenrechte, hospitieren in einer Hauptstadtredaktion, treffen Abgeordnete, treten in direkten Austausch mit Expertinnen und Experten und berichten darüber in eigenen Artikeln in dem Jugendmagazin politikorange.

Für eine gute Kindertagesbetreuung in ganz Deutschland

  • Wir stellen 5,5 Milliarden Euro für mehr Qualität und weniger Gebühren in der Kindertagesbetreuung bereit.
  • Familien mit geringem Einkommen müssen keine Kitagebühren mehr zahlen. Für alle anderen Familien werden die Gebühren nach sozialen Kriterien gestaffelt.
  • Jedes Bundesland kann selbst entscheiden, an welchen Stellen es Qualitätsverbesserungen vornimmt.


WARUM BRAUCHEN WIR DAS GUTE-KITA-GESETZ?


In den vergangenen zehn Jahren sind in Deutschland mehr als 400.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren entstanden. Dieser Ausbau wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt, um der steigenden Nachfrage nach frühkindlicher Betreuung gerecht zu werden.

Obwohl seit dem massiven Kitaplatzausbau mehr Fachkräfte weniger Kinder betreuen, gibt es weiterhin immense Qualitätsunterschiede zwischen den Bundesländern. Das Gute-Kita-Gesetz soll deshalb helfen, eine bundesweit gleichwertige Qualität bei der Kindertagesbetreuungzu erreichen.

Außerdem wollen wir allen Kindern einen Zugang zu guter Bildung ermöglichen. Damit Eltern ihre Kinder nicht aus finanziellen Gründen zu Hause betreuen müssen, sollen Familien bei den Beiträgen für die Kinderbetreuung entlastet werden.

WAS HABEN WIR GEMACHT?


Mit dem Gute-Kita-Gesetz, das wir heute verabschiedet haben, setzen wir eine zentrale Wahlkampfforderung der SPD um. Das Gesetz basiert auf einem Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz aus dem Jahr 2017, dem ein jahrelanger Beteiligungsprozess von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden sowie zentralen Verbänden vorausgegangen ist. In den nächsten vier Jahren stellt der Bund den Ländern insgesamt 5,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Das sind noch einmal 2 Milliarden Euro mehr als im Koalitionsvertrag vereinbart war. Mit diesem Geld finanzieren wir Qualitätsverbesserungen und Beitragsentlastungen:

Zehn Maßnahmen für bessere Qualität und Teilhabe: Da die Bedarfe in den Bundesländern unterschiedlich sind, stellt das Gesetz den Ländern einen Instrumentenkasten aus zehn unterschiedlichen Maßnahmen zur Verfügung. Dazu gehören zum Beispiel ein guter Betreuungsschlüssel, qualifizierte Fachkräfte, sprachliche Bildung oder kindgerechte Räume. So kann jedes Land selbst entscheiden, an welcher Stelle es die finanziellen Mittel einsetzen will. Damit das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird, schließt der Bund mit jedem Land einen Vertrag über die Mittelverwendung ab.

Bundesweit verpflichtende soziale Staffelung der Kitagebühren: Gebühren können eine Hürde für die Inanspruchnahme von Kindertagesbetreuung sein. Deshalb sieht das Gesetz eine soziale Staffelung der Gebühren vor.

Abschaffung der Kitagebühren für Familien mit geringem Einkommen: Familien, die Wohngeld, Kinderzuschlag, ALG II, Sozialhilfe oder Asylbewerberleistungen erhalten, werden vollständig von den Gebühren befreit.

Neben der sozialen Staffelung von Gebühren und der Beitragsbefreiung von Familien mit wenig Einkommen können die Länder die Mittel auch für eine komplette Gebührenbefreiung verwenden.

WAS ERREICHEN WIR DAMIT?


Wir eröffnen allen Kindern den Weg zu guter frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung. Durch die Gebührenbefreiung für Familien mit geringem Einkommen sorgen wir dafür, dass kein Kind mehr zu Hause bleiben muss, weil sich seine Eltern den Kitaplatz nicht leisten können.


Wir sorgen für gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland. Mit dem Instrumentenkasten zur Qualitätsverbesserung kann jedes Land eigene Schwerpunkte bei der Kita-Qualität setzen und dort investieren, wo es nötig ist. Dadurch wird schrittweise eine Angleichung der Qualität in den Ländern erreicht.


Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eltern können nur beruhigt einer Arbeit nachgehen, wenn sie ihre Kinder tagsüber gut aufgehoben wissen.