Johannes Kahrs, MdB | Pressemitteilung – Johannes Kahrs: 14 Millionen Euro für Sanierungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur in Hamburg
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Pressemitteilung – Johannes Kahrs: 14 Millionen Euro für Sanierungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur in Hamburg

Der Hamburger Bundestagsabgeordnete konnte im Rahmen des Bundesprogramms Sanierung kommunaler Einrichtungen Förderungen von rund 14 Millionen Euro für Hamburger Projekte durchsetzen.


Mit seiner heutigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags die Projektliste des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beschlossen. Mehr als 1.200 Projektvorschläge sind hierbei eingegangen. Insgesamt sechs Projekte konnten aus Hamburg profitieren:


Ruderclub Wilhelmsburg (990.000 Euro)
Das Vereinsgelände des Wilhelmsburger Ruder Clubs (WRC), bestehend aus einem Vereinshaus mit integriertem Bootshaus und entsprechenden Freiflächen, liegt direkt im neuen „Elbinselquartier“. Das Vereinshaus weist derzeit in allen Bereichen Sanierungsbedarfe auf. So soll in einem Neubau Umkleiden, Boots- und Gerätelager sowie Sozialräume zusammengefasst werden. Daneben sollen eine neue Bootshalle mit Werkstatt sowie Kommunikations- und Lagerräume entstehen. Das Gesamtvorhaben mit einem Volumen von 2,2 Millionen Euro unterstützt der Bund mit 990.000 Euro.


Sportzentrum Habichtstraße (2.056.000 Euro)
Die Sportanlage an der Habichtstraße besteht aktuell aus einem Grandplatz, einem Umkleidehaus und einem Vereinsheim. Im Rahmen der Sanierung soll die Sportanlage zu einem modernen Sportzentrum ungestaltet werden, das einen nachbarschaftlichen Quartiersmittelpunkt bildet. Dafür werden Sporträume umgestaltet und erneuert, sodass sie auch für Gesundheits- und Rehasport sowie integrative Sportangebote geeignet sind. Der Grandplatz soll mit Kunstrasen ausgestattet werden. Die Sanierung unterstützt der Bund mit 2.056.000 Euro (Gesamtvolumen 4.570.000 Euro).


„Farmsen bewegt sich“ (4.045.000 Euro)
Im Stadtteil Farmsen-Berne sollen Angebote der Sportinfrastruktur bedarfsgerecht saniert bzw. im Ersatzneubau hergestellt werden. So soll das Vereinsheims des Farmsener Turnvereins neu errichtet werden. Darüber hinaus wird der Sanitärbereich des vom Farmsener Turnverein betriebenen Lehrschwimmbeckens erneuert. Auch werden die Sanierung der Drainage und die Umwandlung des Rasenplatzes in Kunststoff des Sportplatzes im Berner Heerweg realisiert. Das Vorhaben wird knapp neun Millionen Euro kosten, der Bund unterstützt dies mit über vier Millionen Euro.


Quartierssporthaus Hamburg Towers e. V. (4,5 Millionen Euro)
In Wilhelmsburg sollen drei Gewerbehallen saniert und für sportliche Nutzungen hergerichtet werden. Auf drei Ebenen entsteht ein multifunktionales Quartierssporthaus mit Dreifeld-Trainingshalle, Trainingsflächen für Gerätefitness, Kursräumen sowie Gesundheits- und Rehasport. Zusätzlich entstehen bespielbare Dachflächen und Räume zur Kinderbetreuung. Das Gesamtvorhaben beläuft sich auf etwa 18 Millionen Euro, der Bund unterstützt dieses mit 4,5 Millionen Euro.


Sanierung und Erweiterung des Zentrums Motte (990.000 Euro)
Im Stadtteil Ottensen befindet sich das Jugend- und Stadtteilkulturzentrum Motte. Das Gebäude des Vereins wird nun für rund zwei Millionen Euro saniert und modernisiert. Dabei werden insbesondere das Dach erneuert sowie energetische Verbesserungen durchgeführt. Der Bund beteiligt sich an diesem Projekt mit 990.000 Euro.


Modernisierung der Sportanlagen Hagenbeckstraße (ca. 1,2 Millionen Euro)
Die Sportanlage an der Hagenbeckstraße liegt zwischen den Stadtteilen Lokstedt und Stellingen. Sie ist eine der größten Breitensportanlagen in Hamburg und ist ein essentieller Bestandteil des Vereinslebens von etwa zehn Sportvereinen und Verbänden. Sie weist jedoch auch einen signifikanten Sanierungsbedarf auf.
Mit der Förderung soll die Modernisierung der Großspielfelder auf der Sportanlage ermöglicht werden. Hierzu zählen insbesondere die Umwandlung von Grandplätzen in Kunstrasenplätze sowie die Erneuerung der Flutlichtanlage. Die Sanierung kostet 2,75 Millionen Euro, der Bund unterstützt diese mit rund 1,2 Millionen Euro.